Kultur- und Stadtführungen in Rom

Durch eine Stadtführung binden Sie das Detail in den Gesamtzusammenhang, decken Entwicklungen auf, verstehen die Zusammenhänge

Rom gilt als offenes Geschichtsbuch. Eine 3000-jährige Geschichte hinterlässt Spuren, quer durch die Jahrhunderte. Mithilfe unserer Kultur- und Stadtführungen in Rom vertiefen Sie ein Thema oder eine Epoche.

Rezensionen

Marta Kapell (Köln)
Einzelne (max. 6 Personen)

Der Rundgang zu den Innenhöfen ist in der Tat völlig Abseits der Trampelpfade. Roller und Autos in den engen Gassen macht es aber nicht einfach, völlig gelassen zu geniesen. Geregnet hat es auch ein wenig - zum Glück gab' es die Innenhöfe.

Herbert Küster (Hannover)
Einzelne (max. 6 Personen)

Hallo, die Tour war wirklich speziell, Fulvio von RomaCulta ist sehr ins Detail gegangen. Man musste gut zuhören um den Faden nicht zu verlieren. Aber die Stille der Kirchen und Straßen half dabei sehr.
Für uns (persönlich) ein wenig zu anspruchsvoll.

Verena (Hamburg)
Einzelne (max. 6 Personen)

Mein Geschichtsinteresse wurde gestillt! Tolle drei-Stunden-Führung, die Zeit von 1500 bis 1550 in Rom wurde abgedeckt, unser Begleiter Fablio hat das großartig gemacht. Man muss konzentriert bleiben.

Hannes und Andrea Pinter
Einzelne (max. 6 Personen)

Dank RomaCulta konnten wir die Schlange am Kolosseum überspringen, und am Palatinhügel war es dann aus mit den Massen an Japanern und Polen. Sehr schöne Ausblicke. Mein nächster Sohn wird Romulus heissen! Ha ha
Ciao Romaculta weiter so

Karl Landegger (Linz)
Einzelne (max. 6 Personen)

Wir (2 Erw. aus Linz, Österreich) haben und bewusst für den Michelangelo-Rundgang entschieden. Sehr kompetente und detaillierte Führung, Benedetta hat uns sehr gut betreut.

Frauke Hofer-Anstetter (München)
Einzelne (max. 6 Personen)

Mit Romaculta sind wir in den Vatikan gegangen und trafen uns um 7:30h am Eingang der Vatikanischen Museen. Anfangs etwas schwierig, diese brutale Zeit zu akzeptieren, wir waren schließlich im Urlaub. Aber diese Variante erwies sich als die Beste: wir waren nahezu allein in den Museen, die Stanzen von Raffael waren leer. Die Sistina war um ca. 10:00h nicht menschenleer aber doch genießbar. Anstrengend aber empfehlenswert.

Kanzlei Dr.Nöttling
Einzelne (max. 6 Personen)

Wir (10 Leute) waren oft die einzigen Touristen in Kapellen oder Gassen. Tipp: auch um 8:30h starten! Das Aufstehen loht sich. Tipp kam vom Führer.
Weiter so, bravi Romacultores!

Ehepaar Proppsacher (NRW)
Einzelne (max. 6 Personen)

Die Führung soll dem Besucher die verschiedenen Kunst-Stile in Rom und Europa klar machen. So haben wir beide das verstanden. Der Guide ging sehr ins Detail, man sah ihm an dass er an seiner Sache sehr glaubte. Für uns ein wenig zu strukturiert, ein lockerer Spaziergang wäre für uns beide besser gewesen. Nach 3 Stunden mitdenken waren wir platt.
Der Guide hat sich sichtlich bemüht, und wie! Das muss man sagen.

Reinhold Zillner (Köln)
Einzelne (max. 6 Personen)

Also die Vatikansichen Museen waren einfach zu voll. Großartige Kunstwerke, und der Guide von romacultura (Flavio) hat sich auch sehr bemüht aber ich rate von diesen Museen schlichtweg davon ab. Wie waren fünf Senioren aus Köln, es war fast eine Zumutung.

Familie Herrendorf
Einzelne (max. 6 Personen)

Großartige Betreuung aber die Peterskirche war zu voll. Wir waren um 9:00h verabredet. Wir mussten 30 Minuten an den Sicherheits-Checks warten.
Als Ausglcihe kam ein Expresso-Cafè im Anschluss.

Zeno und Ingrid Hassler
Einzelne (max. 6 Personen)

Roma Nascosta haben wir wegen dem Lichteinfall bewusst am späten Nachmittag gebucht, da mein Mann Hobby-Fotograf ist. Obwohl wir schon zwei Mal am Kapitol waren, hat uns Alessandro doch neue Orte gezeigt. Sehr schöne Eindrücke!

Gruppe Kleinen (Düsseldorf)
Einzelne (max. 6 Personen)

Wir (20 Leute) buchten die Führung durch den Vatikan bzw. zur Sxtinischen Kapelle. Ja, es war brechend voll, sogar am Schalter der "skip-the-line"-Tickets war Schlange. Aber Alessandro hat sich sehr bemüht um das Ganze "drumherum" zu regeln, wir konnten uns ganz dem Genuss widmen. Das Personal der Museen ist unfreundlich.