Kultur- und Stadtführungen in Rom

Durch eine Stadtführung binden Sie das Detail in den Gesamtzusammenhang, decken Entwicklungen auf, verstehen die Zusammenhänge

Rom gilt als offenes Geschichtsbuch. Eine 3000-jährige Geschichte hinterlässt Spuren, quer durch die Jahrhunderte. Mithilfe unserer Kultur- und Stadtführungen in Rom vertiefen Sie ein Thema oder eine Epoche.

Rezensionen

Ehepaar Meissner (Wien)
Einzelne (max. 6 Personen)

Inhaltlich anspruchsvoll, kein Schlendern oder Eis-Schlecken angesagt ;-)
Der Rundgang ist Gehtüchtigen zu empfehlen. Tolle Eindrücke!

Gabriele Franz (Nürnberg)
Einzelne (max. 6 Personen)

Wir hatten (Mai 2013) eine sehr schöne Führung auf der Via Appia Antica. Alessandro hatte als Geburtstags-Überraschung für meinen Mann "heimlich" eine Flasche Prosecco mitgenommen. Wir tranken sitzend auf Ruinen und neben uns weideten die Ziegen.

Klaus Keller (Wien)
Einzelne (max. 6 Personen)

Die Führung am Kapitol und die Museen war etwas schwierig für uns, man musste sich richtig konzentrieren. Wir wurden 4 Stunden "auf Achse" gehalten. Am nächsten Tag waren wir in den Vatikanischen Museen (alleine) und erst da sind wir uns des Potentials einer Kulturführung bewusst geworden. Wir haben euch seeehr vermisst.

Ehepaar Franck-Steinebach (Hamburg)
Einzelne (max. 6 Personen)

Beide Führungen, die vom Largo di Torre Argentina durch die Altstadt und in die Innenhöfe und das jüdische Viertel haben Sie mit soviel Sachkenntnis und Engagement durchgeführt, dass wir alle, vor allem meine Frau, die sonst nicht gern an Führungen teilnimmt, wirklich angetan waren.

Hannes und Andrea Pinter
Einzelne (max. 6 Personen)

Dank RomaCulta konnten wir die Schlange am Kolosseum überspringen, und am Palatinhügel war es dann aus mit den Massen an Japanern und Polen. Sehr schöne Ausblicke. Mein nächster Sohn wird Romulus heissen! Ha ha
Ciao Romaculta weiter so

Ehepaar Dr. Martin und Isabell Wegener (Ulm)
Einzelne (max. 6 Personen)

Die Artikel, die wir über Sie gelesen haben, waren wirklich mehr als begründet. Wir als "Studiosus-Wiederholungstäter" sind wirklich mehr als begeistert und sehr froh, uns für Sie entschieden zu haben.
Gerne werden wir Sie jederzeit unseren Bekannten weiterempfehlen und auch selbst gerne wieder nach Rom "zum erweiterten Eintauchen" in diese faszinierende Stadt kommen.

Hans-Peter Clemens (Saarland)
Einzelne (max. 6 Personen)

Das waren drei Stunden Eintauchen in diese großartige Stadt. Wir haben in Trastevere tolle Eindrücke erfahren, der Guide Alessandro ist den Touristen-Strömen bewusst aus dem Weg gegangen. Danke!

Verena (Hamburg)
Einzelne (max. 6 Personen)

Mein Geschichtsinteresse wurde gestillt! Tolle drei-Stunden-Führung, die Zeit von 1500 bis 1550 in Rom wurde abgedeckt, unser Begleiter Fablio hat das großartig gemacht. Man muss konzentriert bleiben.

Familie Franz Markowitz (Memmingen)
Einzelne (max. 6 Personen)

Wir (Ehepaar mit dreri erwachsenen Kindern) trafen uns in Rom und haben gleich am ersten Tag den Vatikan mit romaculta am Programm. Wie per Mail vereinbart, trafen wir uns sehr früh am morgen im Vatikan uns besuchten eine Auswahl der Kunstwerke. Genuss pur - die Museen waren (fast) leer. Ganz toll.
Nicht so günstig, das muss man sagen. Aber wir haben für diesen Genuss gerne bezahlt.

Ehepaar Fiessler (Schweiz)
Einzelne (max. 6 Personen)

Gute Überblicksführung, nur die Kilometer! Nur für Gehtüchtige. Sonst sehr inhaltsvoll. Wir hatten Benedetta als Führerin.

Kleingruppe Herr Stange
Einzelne (max. 6 Personen)

Schon lange haben wir uns eine richtige kunsthistorische Führung gewünscht, die alle Epochen anschaulich macht. In Rom haben wir dies mit RomaCulta gefunden. Endlich Geschichte klar dargestellt.

Ehepaar Mönnich (Dresden)
Einzelne (max. 6 Personen)

Unglaublich dass 400-Jahre alte Bilder noch so eine Ausstrahlung haben. Der Caravaggio geht direkt ins Herz, ideale Führung für kunstsensible Menschen. Während wir die Werke betrachteten hat uns Benedetta von RomaCulta unaufdringlich von hinten die Deutung zugeflüstert.
Es wäre gut gewesen, darauf hinzuweisen, dass, um Caravaggio zu sehen, genügend kleines Lichtgeld mitgeführt werden muss, weil sonst die Bilder im Dunkel bleiben.